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Kommentare zum Blog

  • Der App-Contest - Ab wann ist eine App gut? (18 Kommentare)

    • Kommentar von gibro auf 5. Januar 2015

      „… zu Beginn des Seminars … für mehrere Medienprojekte aussuchen.“ An dem Satz stimmt irgendetwas nicht.

      Kommentar von gibro auf 5. Januar 2015

      Eigentlich war die Fragestellung eher, welche Kriterien tragen zu einer guten App für Kinder bei?

      Kommentar von gibro auf 5. Januar 2015

      sehr guter Absatz

      Kommentar von gibro auf 5. Januar 2015

      Play Store und Appstore bitte noch verlinken

      Kommentar von gibro auf 5. Januar 2015

      Warum habt ihr euch für Spiele entschieden und nicht für die Kategorie Bildung?

      Kommentar von gibro auf 5. Januar 2015

      Das mit der Spielesucht, die häufig vorkommt ist einer der vielen Behauptungen in diesem Blog. Gibt es dafür einen Nachweis, den du verlinken kannst?

      Kommentar von gibro auf 5. Januar 2015

      Soweit ich den Fragebogen kenne gibt es insgesamt 18 Fragen. Es wäre interessant, die im einzelnen durchzugehen und die Wahl der Fragen pädagogisch zu begründen. Der Fragebogen sollte auch noch verlinkt werden.

      Kommentar von gibro auf 5. Januar 2015

      Kannst du ein Bild des Diagramms noch einbinden und auch genauer erklären, wie die Punkte zustande kommen?

      Was meinst du mit dem Satz ganz unten, „..welches in einem sicheren und vor allem gefahrlosen Umfeld programmiert ist“? Ist es nicht egal, wo die App programmiert wurde?

      Kommentar von Ralf auf 13. Januar 2015

      Müssen sich Spielspaß, Lernerfolg und Sicherheit denn gegenseitig Ausschliessen? Sollte es nicht (auch) ein Ziel von Pädagogen sein Spaß am Lernen zu fördern und ggf. diese Prozesse zu begleiten um die persönliche Reflexion zu fördern, so dass „der Spieler/die Spielerin“ selbst mögliche Gefahren identifizieren und Strategien entwickeln können, um darauf zu reagieren?

      Das mit der Sucht…

      „Im Rahmen der Debatte um die Neuen Süchte wie Fernseh-, Spiel- und Arbeitssucht sehen Autoren und Autorinnen in Publikationen zum Thema Medien oftmals Parallelen zu dem Phänomen der Lesesuchtdebatte, in welcher die Kluft zwischen Diskursaufkommen und tatsächlicher Medienwirkung bemerkenswert war.

      Quelle: Seite „Lesesucht“. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie. Bearbeitungsstand: 12. Januar 2015, 01:13 UTC. URL: http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Lesesucht&oldid=137692209 (Abgerufen: 13. Januar 2015, 08:29 UTC)

      Kommentar von Ralf auf 13. Januar 2015

      Der Fragebogen interessiert mich auch sehr.

      Im Playstore kenne ich mich nicht besonders gut aus, aber im App-Store gibt es eine große Anzahl von „Lernapps“ die m.E. nur bedingt tauglich sind und andere Apps die nicht als Lernapp ausgezeichnet sind aber z.T. einzelne Aspekte z.B. räumliches Denken, Hand-Auge Koordination, Kooperation u.ä. adressieren. Worauf wäre zu achten um ggf. auch solche Angebote zu finden?

      Sollten die Einschränkungen (Dauer, Käuffaufforderungen) auf App-Ebene, Auf Betriebssystem-Ebene oder ggf. auf sozialer Ebene (z.B. Regeln wann die Kinder die Geräte nutzen dürfen) angelegt sein?

      Welche Regeln wären da sinnvoll?

      Kommentar von Ralf auf 13. Januar 2015

      Ich habe den Eindruck, dass es ebenso einen „Kriterienkatalog“ für die Seite der Kinder geben müsste. Ein Angebot das für ein Kind „passt“ kann für ein anderes Kind ja z.B. über- oder unterfordernd sein. Wie lässt sich dies eingrenzen?

      Kommentar von nam auf 15. Mai 2015

      Stimmt,habe ich korrigiert.

      Kommentar von nam auf 15. Mai 2015

      Das ist die genauere Fragestellung- mit der Frage „Ab wann ist eine App gut?“ liegt kein Bezug auf die Kinder vor.

       

      Kommentar von nam auf 15. Mai 2015

      Die jeweiligen Links wurden hinzugefügt.

      Kommentar von nam auf 15. Mai 2015

      Der Grund dafür war die Tatsache, dass unter der Kategorie „Bildung“ zwar eine Vielzahl von Lernspielen dabei war,die größtenteils für Erwachsene bestimmt sind.

      Schaut man sich im AppStore/PlayStore um,so lassen sich viele Apps finden, welche beispielsweise Fremdsprachen beibringen oder Tests für den Führerschein stellen – für Kinder waren wir der Ansicht, dass wir im Bereich „Spiele“ besser aufgehoben waren.

      Kommentar von nam auf 15. Mai 2015

      Quellen zur Spielsucht bei Jugendlichen gibt es im Internet massenhaft.

      Für Kinder habe ich leider keinen parat,die Behauptung habe ich viel mehr aus eigenen Erfahrungen gemacht. Ist natürlich nichts handfestes,aber es ist ein Phänomen,welches ich in der heutigen Zeit öfter sehe.

      Ich habe damals ein Pratkikum im Kindergarten gemacht und dementsprechend mit den ein oder anderen Eltern diskutiert, wie froh sie sind, dass sie wenigstens im Kindergarten spielen,ohne Zugang zu digitalen Medien zu haben. Zuhause werden dann gerade bei Jungs die Konsolen angeschaltet,weil es für manche Eltern „am einfachsten ist“. Die Kinder sitzen dann teilweise über mehrere Stunden vor dem Fernseher und verbringen kaum noch Zeit draußen – eine traurige Tatsache, die sicherlich nicht nur mir auffällt.

      Natürlich spricht nichts dagegen, dass Kinder Zeit an einer Konsole verbringen – das tun Erwachsene natürlich auch ab und zu. Aber ich sehe die Gefahr darin, dass ein Kind sich im Spiel verliert, so dass es irgendwann nicht mehr zwischen Realitiät und Fiktion unterscheiden kann.

      Kommentar von nam auf 15. Mai 2015

      Die Auswahl der Fragen habe ich noch ergänzt,den Link mit hinzugefügt.

      Kommentar von nam auf 15. Mai 2015

      Habe ein Bild hinzugefügt und nochmal erläutert.

      Mein letzter Satz war ungünstig formuliert. Damit meinte ich nicht wo es programmiert wurde, sondern dass die App in einem gefahrlosen virtuellem Umfeld genutzt wird,also eine App ohne Werbung oder einleitende Einfäufe.

  • "Du bist ja immer nur am Tippen!" (15 Kommentare)

    • Kommentar von gibro auf 6. Januar 2015

      Was sind denn offline-Menschen?

      Kommentar von gibro auf 6. Januar 2015

      Ich weiss nicht, ob du dabei warst, als ich Ausschnitte aus diesem Vortrag (

      ) gezeigt habe, aber es ist viel Wahres dran und die Gegenüberstellung von Verhassern/Süchtigen und den Anderen ist Teil des Problems. Kruse führt es auf unterschiedliche Wertesysteme zurück. Welches Wertesystem hat dich geprägt und damit auch dein Verhältnis zu digitalen Medien manifestiert?

      Kommentar von gibro auf 6. Januar 2015

      Du mußt ganz unten im Absatz noch den Artikel von Melanie verlinken.

      Kommentar von gibro auf 6. Januar 2015

      Wir als Pädagog_innen sollten uns weniger mit dem Was als vielmehr mit dem Warum befassen, also Warum sagen Menschen soetwas? Wie gesagt, schau dir das Peter Kruse Video an und ergänze deinen Beitrag und die dort eingeführte Wertediskussion. Das hilft weiter.

      Kommentar von Franzi auf 6. Januar 2015

      Ich meinte damit spitz dargestellt den Gegenpol zu den Menschen, die viel mit Medien arbeiten und diese nutzen.

      Kommentar von Franzi auf 6. Januar 2015

      Stimmt, sorry! Habe ich direkt geändert.

      Kommentar von Franzi auf 6. Januar 2015

      Ich habe hier einen Absatz zu Prof. Dr. Kruses Vortrag bezüglich der Wertevorstellungen verfasst.

       

      Kommentar von Franzi auf 6. Januar 2015

      Hier ein Versuch der Positionierung meinerseits.

      Kommentar von gibro auf 8. Januar 2015

      Der Abschnitt wurde als Reaktionen auf den obenstehenden Kommentar neu hinzugefügt

      Kommentar von gibro auf 8. Januar 2015

      Wert sind zwar fest verankert und auch in der Kindheit größtenteils festgelegt, dennoch sind sie nicht so monolithisch, sondern passen sich der Umgebung an, in der wir leben (Konstruktivismus).

      Kommentar von gibro auf 8. Januar 2015

      vorgetäuschte ungefährliche Sicherheit?

      Kommentar von gibro auf 8. Januar 2015

      Das würde ich zumindest als Zitat kennzeichnen.

      Kommentar von gibro auf 8. Januar 2015

      Als Pädagogin das zu verstehen, heißt auch, nicht nach richtigen und falschen Antworten zu suchen, sondern sich selbst zu fragen, welche Werte und Deutungsmuster bringt mein Gegenüber mit. Die Psychologie nennt das Emphatie, also der Versuch sich in den Anderen hineinzuversetzen, auch wenn es ummöglich erscheint.

      Kommentar von gibro auf 8. Januar 2015

      Danke für deinen Positionierungsversuch. Aber nimm dir nochmal konkret ein paar Werte und wäge sie ab. Der Vortrag von Kruse ist hier auch zum anschauen und herunterladen zu finden: http://de.scribd.com/doc/29900810/republica2010

      Er stellt ja zum Beispiel auf Folie 17 verschiedene Werte vor, die sie geclustert haben. Welche davon sind dir die wichtigsten 5?

      Kommentar von Franzi auf 8. Januar 2015

      Habe ich hinzugefügt.

  • Medienpraxis-Elternabend (11 Kommentare)

    • Kommentar von gibro auf 18. Dezember 2014

      1. Könnt ihr das Infoblatt noch verlinken? Am besten als Word Datei

       

      2. Kannst du etwas dazu sagen, wie oft die QR Codes gescannt wurden oder ob von diesem angebot gar kein Gebrauch gemacht wurde.

      Kommentar von gibro auf 18. Dezember 2014

      Ist das eine Überschrift oder wieso kommt hier mitten im Text ein Link?

      Kommentar von gibro auf 18. Dezember 2014

      Kannst du das Foto von eurem Studio Linksbündig zu diesem Abschnitt setzen?

      Kommentar von gibro auf 18. Dezember 2014

      Das wäre die richtige Stelle, eure Lernziele, zumindest die, die ihr für die Zwischenpräsentation formulieren solltet mit deinen Eindrücken abzugleichen. Dann hätte es auch noch einen pädagogischen Einschlag.

      Kommentar von vera auf 19. Dezember 2014

      Das ist eigentlich das Infoblatt als PDF. Hatte mich auch gewundert, wieso das so erscheint. Werde es nochmal als Word Datei versuchen!

      Kommentar von vera auf 19. Dezember 2014

      1. siehe anderen Kommentar

      2. wird ergänzt 🙂

      Kommentar von vera auf 19. Dezember 2014

      Das ist das Infoblatt. Hatte es erst als PDF hochgeladen, da hieß es noch anders. Jetzt als Worddatei, wird aber auch nur der Link angezeigt und nicht das Dokument ansich. Ich weiß leider nicht, wie ich das ändern kann.

      Kommentar von vera auf 19. Dezember 2014

      Die Lernziele habe ich oberhalb meiner Eindrücke hinzugefügt und in Abschnitt 21 ergänzt, ob sich diese Erreichen ließen.

      Kommentar von vera auf 19. Dezember 2014

      Erledigt 🙂

      Kommentar von franziska auf 19. Dezember 2014

      Das Angebot des QR-Codes haben sehr viele Eltern genutzt. Einige hatten leider Probleme mit ihrem Scanner, sie schauten sich aber dann durch die manuelle Linkeingabe in ihrem Gerät die Videos direkt vor Ort an. Viele waren begeistert, was uns sehr gefreut hat!

      Kommentar von Gibro auf 24. Dezember 2014

      Mögt ihr ihr Herstellung und pädagogische Implementierung in einem Blogbeitrages dokumentieren und erklären

  • Public by Default (9 Kommentare)

    • Kommentar von gibro auf 18. Februar 2015

      Nein, das ist streng genommen falsch, es wird allerhöchstens von einer diskreten Programmiersprache in einen Binärcode übersetzt. Die Programmiersprache oder besser der Programmierer ist für die Übersetzungsleistung zuständig und es zeigt sich, dass in der Regel die analoge Umwelt nur fälschlich abgebildet werden kann

      Kommentar von gibro auf 18. Februar 2015

      Wir wissen eine ganze Menge über die Eigenschaften des Digitalen: https://prezi.com/kgpegatc1q47/lernen-mit-digitalen-medien-uber-das-wesen-des-digitalen/

      Kommentar von gibro auf 18. Februar 2015

      Das verstehe ich nicht. Warum lösen sich Informationen auf?

      Kommentar von gibro auf 18. Februar 2015

      Die Gesetze der Thermodynamik sind mir geläufig, aber in wiefern hat es was mit den Informationen in Büchern zu tun, die wir eventuell in einer Zukunft nicht mehr lesen können?

      Kommentar von gibro auf 18. Februar 2015

      Vollkommen wirr: Wenn dann ist das Tragen von Steinen keine soziale Benachteiligung, sondern eine physiognomische. Was verstehst du unter einem Medium? Dasselbe wie Rückriem? Wenn du dich hier auf schon gemachte Definitionen berufst, musst du sie zumindest verlinken.

      Kommentar von gibro auf 18. Februar 2015

      Wer spricht denn von Vor- und Nachteilen. Es ist eher eine Frage der Perspektive. Wenn ich ein Fisch bin, ist alles, was nicht dem Lebensraum Wasser angepasst ist nicht teil meiner Welt. ebenso verhält es sich mit dem Medium Internet. Wenn die vorhandenen Dinge nicht den Eigenschaften des Digitalen entsprechen, machen sie im Internet keinen Sinn.

      Kommentar von gibro auf 18. Februar 2015

      Damit kann ich leben.

      Kommentar von Tim auf 19. Februar 2015

      Weil nach der Definition von Rückriem sich – für mein Verständnis – die Information mit verschwinden des Mediums Smartboard in so fern auflöst, oder nicht mehr übersetzen lässt, wenn das Medium nicht mehr vorhanden ist.

      Was ist generell nicht für falsch halte, ich denke nur im pädagogischen Kontext hilft die Sichtweise nur nicht.

      Kommentar von Tim auf 19. Februar 2015

      Perfekt. Ich hatte ein wenig nach deinem Seminar den Eindruck das wir an einander vorbei reden. Wobei mir das ohne dein Seminar in dem Maß gar nicht klar geworden wäre.

      Ich sehe es kein bisschen als falsch an, wie Rückriem Medien oder eben ein Medium definiert, nur sehe ich die Sichtweise als problematisch.

      Philosophisch hat das ganze Hand und Fuß, doch denke  ich das in vielerlei Hinsicht sich wenig Handlungskompetenzen daraus ableiten lassen und das die Sichtweise – für mein Verständnis – dazu verleitet es einfach zu akzeptieren, dass eine Übersetzung nur unzureichend stattfindet und sich auf den Fakt zu konzentrieren.

  • Digitale Demenz (9 Kommentare)

    • Kommentar von Gibro auf 16. Dezember 2014

      An sich ist das genau das, was ich mir wünsche. Das einzige, was hier fehlt ist deine Position zum Thema. Idealerweise belegt mit ein paar Zahlen, die deine Argumentation stützen.

      Ich habe übrigens seiner Zeit das Buch, wie viele andere zerlegt: http://www.dotcomblog.de/kompetenz-statt-demenz/

      Kommentar von gibro auf 16. Dezember 2014

      Gibt es ein Link zu dem Seminar?

      Kommentar von gibro auf 16. Dezember 2014

      Verblödung? Hat er das wirklich so geschrieben? Wäre hier nicht eine Auseinandersetzung mit dem von mir gezeigten Video von Peter Kruse auch sehr geeignet?

      Kommentar von gibro auf 16. Dezember 2014

      Wenn es diese Diagnose gibt, was hat das dann für den Umgang mit digitalen Medien zur Folge? Ist das beim Zeitunglesen nicht auch so, dass man von Artikel zu Artikel springt, ohne jeweils etwas richtig zu Ende zu lesen? Wie müßten deiner Meinung nach Medien gestaltet sein oder umgekehrt, welche Kompetenzen brauchen Menschen im Umgang mit den digitalen Medien vor diesem Hintergrund.

      Kommentar von gibro auf 16. Dezember 2014

      An dieser Stelle würde mich deine persönliche Meinung interessieren.

      […] Digitale Demenz (5) […]

      Kommentar von melanie auf 14. Februar 2015

      Leider habe ich keinen Link.

      Kommentar von melanie auf 14. Februar 2015

      Habe meine persönliche Meinung eingefügt.

      Kommentar von melanie auf 14. Februar 2015

      Ich habe probiert es zu beantworten.

  • Wie drehe ich einen Stop Motion Film? (Teil 2) (9 Kommentare)

    • Kommentar von Gibro auf 16. Dezember 2014

      Das ist eine ganz ordentliche Beschreibung. Sie würde sich sehr gut für die Dokumentation eignen. Magst du dir einen YouTube Account anlegen und dein Beispielvideo direkt dort hochladen und dann wie gewohnt einbinden?

      Kommentar von gibro auf 16. Dezember 2014

      Da fehlt zumindest der Link. Es wäre auch eine geeignete Stelle, um Alternative Apps vorzustellen.

      Kommentar von gibro auf 16. Dezember 2014

      Nicht nur bei Tablets, sondern auch bei Smartphones

      Kommentar von gibro auf 16. Dezember 2014

      Wenn du den Artikel überschreibst mit „“Wie drehe ich einen Stop Motion Film, solltest du in jedem Fall ergänzen, „mit der App Stop Motion Studio“, denn alles, was du beschreibst, ist von App zu App verschieden.

      Kommentar von christina auf 16. Dezember 2014

      Den Link habe ich nun ergänzt. Zu alternativen Apps kann ich nicht viel sagen, da ich persönlich keine ausprobiert habe. Allerdings finden sich über die Sucheingabe im PlayStore auch für das Betriebssystem Android einige Apps, mit denen mal Stop-Motion- Filme drehen kann. Zu Beachten sind dabei die Rechte, die man der App einräumen muss, wenn man sie installiert. So möchte sie meistens auf die Galerie des Gerätes zugreifen.

      Kommentar von christina auf 16. Dezember 2014

      Ich habe bereits zu Anfang meines Beitrags erläutert, dass sich die Durchführung nur auf die App “Stop Motion Studios” bezieht.

      Kommentar von Gibro auf 19. Dezember 2014

      Es sollte nur ein Vorschlag zur Präzisierung der Überschrift sein

      Kommentar von Gibro auf 19. Dezember 2014

      Eine Google Recherche würde zumindest eine Alternative zu der iOS App liefern. Du wirst wahrscheinlich auch jede Menge Infos über die Features finden und könntest, ohne die App wirklich ausprobiert zu haben einen Vergleich über mögliche Alternativen anstellen. Es hat ja nicht jeder ein Apple Gerät zur Hand.

      Kommentar von Gibro auf 19. Dezember 2014

      Sorry falsche Stelle, das sollte nicht an dieser Stelle stehen.

  • Trend: Ipad statt Speisekarte? (8 Kommentare)

    • Kommentar von gibro auf 5. Januar 2015

      Aber gab es nicht auch immer schon Speisekarten in verschiedenen Sprachen? Ist das Mißverständnis wirklich am Ende eine Frage der Nennung Speisen oder Könnte das Tablet nicht viel nützlicher sein, die Speisen ansprechend zu bebildern, die Inhaltsstoffe ausführlich zu benennen und vielleicht sogar die Zubereitung zu beschreiben?

      Kommentar von gibro auf 5. Januar 2015

      Hier wird deutlich, warum es möglich ist, über Medienpädagogik zu schreiben ohne es ausschließlich auf unser Projekt zu beziehen. Die grundlegenden Voraussetzungen bleiben immer die gleichen. Ich muss mir vor der Einführung von Technik in die menschliche Kommunikation Gedanken um das Setting machen. Kannst du deshalb diesen Absatz noch erweitern und dich mit den Settings auseinander setzen. Damit meine ich: Wie sich aus Sicht des „Kunden“ die gewohnte Umgebung durch den Einsatz eines Tablet ändert, und welche Effekte das auf den Bestellvorgang haben könnte.

      Kommentar von Franzi auf 5. Januar 2015

      Das ist vollkommen richtig und wurde ebenfalls als großer Vorteil genannt. Besonders die Zusatzstoffe sind für Menschen, die unter Intoleranzen leiden, besonders wichtig. Dieser Vorteil fehlt in meinem Artikel, werde es noch ergänzen, danke für den Hinweis!

      Kommentar von Franzi auf 5. Januar 2015

      Habe den Aspekt der Veranschaulichung und der Zusatzstoffe hier hinzugefügt, weil es meiner Meinung nach besser passte. Ist das so in Ordnung für dich?

      Kommentar von Franzi auf 5. Januar 2015

      Ich verstehe nicht genau, was du mit Setting in diesem Kontext meinst. Ich verstehe darunter die örtliche Gegebenheit und die Außeinandersetzung mit dem Ipad als neues Medium (für Menschen, die den Umgang noch nicht kennen).

      Möchtest du hier Handlungsvorschläge sehen, die die Barriere brechen, wenn man den Umgang mit dem Ipad neu erlernt? Dass hier eine Einführung benötigt werden müsste, um Problemen mit der Technik umgehen zu können?

      Kommentar von gibro auf 5. Januar 2015

      Man kann ja auch einen netten Abend verleben, wenn man mit dem Tablet bestellt hat. Gegessen wird auch auch immer noch ohne Technik in der Hand, von Messer und Gabel mal abgesehen, aber die sind ja unbestritten notwendige Werkzeuge.

      Kommentar von Franzi auf 5. Januar 2015

      Da hast du völlig Recht! Wollte damit nur verdeutlichen, dass es für mich persönlich nichts für jeden Tag wäre! Aber das muss und kann ja auch jeder für sich selbst entscheiden, das meinte ich mit dem letzten Satz.

      Kommentar von Gt auf 30. Januar 2015

      für mich ist das Vapiano nichts anderes als ein Schnellrestaurant mit „besserem Fast Food“. Es gibt hier keine Servicekraft, die dir das Essen bringt. Die sind höchstens dafür da, wie bei McDonald oder anderen Fast Food Ketten,, das der Platz nachher sauber aussieht. Das Konzept mit der elektronischen Bestell- und Zahlungsabwicklung, hat sicherlich Vorteile für das Geschäft, wie Personaleinsparung, doch nicht für den Kunden. Und schneller bekommt man sein Essen durch das System dort auch nicht. Fast immer gibt es dort lange Wartezeiten an der Bestelltheke und manchmal muss man auf Sitzmöglichkeiten recht lange warten. Am schlimmsten finde ich doch dann, wenn ich bezahlen will und dann schon wieder in einer Menschenschlange stehen muss.

  • Medien = Medium? (8 Kommentare)

    • Kommentar von gibro auf 8. Januar 2015

      Hier kannst du noch einen Link auf deinen letzten Blogbeitrag einfügen.

      Kommentar von gibro auf 8. Januar 2015

      Das hast du offensichtlich missverstanden. Denn was Rückriem sagen will ist, dass das Medium, also der Raum die in ihm enthaltenen Items bestimmt. Youtube ist deshlb nicht mit dem Fernsehen zu vergleichen, weil es im digitalen Raum entstanden ist. Und ob du es glaubst oder nicht, die meisten Kaffeemaschinen funktionieren so nur auf der Erde und nicht im All, weil sie auf Schwerkraft angewiesen ist. Dennoch würden wir es nicht in die Anleitung schreiben, weil die Raumfahrt noch nicht allgemein genutzt wird.

      Kommentar von gibro auf 8. Januar 2015

      Kaffee trinken ist kein Medium, ich denke da sind wir uns einig. Die Kaffeemaschine ist ein Werkzeug, dazu macht Rückriem auch einen Unterschied. Werkzeuge sind mittel zur Erfüllung eines Zwecks, Medien sind Räume. Digitale Medien, um zum Thema zurück zu kommen sind auch Räume, deren enthaltene Mittel nur sinnvoll zu gebrauchen sind, wenn sie innerhalb der Logik des Medium benutzt werden.

      Kommentar von gibro auf 8. Januar 2015

      Du verwechselst Werkzeug und Medium miteinander, wobei Werkzeuge nicht zwangsläufig Subsysteme von Medien sind, sondern auch einer vollkommen anderen Definition folgen:

      Medien sind Räume, wie das Wasser für den Fisch,

      Werkzeuge sind Mittel zur Erledigung einer Aufgabe, wie im Text das Beispiel mit der Leiter.

      Kommentar von gibro auf 8. Januar 2015

      Nein, auch hier vermute ich eine falsche Schlussfolgerung. Die innerhalb der digitalen Medien entstandenen Werkzeuge folgen anderen systemischen Gegebenheiten. Ich habe dazu mal einen längeren Aufsatz geschrieben und das auch auf eine Pädagogik bezogen, die die digitalen Medien einbettet: http://www.dotcomblog.de/wp-content/uploads/downloads/2015/01/akademie_tutzingen.pdf

      Kommentar von gibro auf 8. Januar 2015

      Für die pädagogische Arbeit mit digitalen Medien ist es ein entscheidender Unterschied, ob wir sie als Werkzeuge oder als Medien begreifen. Wenn sie Werkzeuge wären, wären sie austauschbar, und würden trotzdem den gleichen Zweck erfüllen bzw. das gleiche Lernziel ermöglichen. Wenn wir sie in unseren pädagogischen Konzeptionen als Medien begreifen, können wir sicher sein, dass sie auch die Bildung verändern werden.

      Ein gutes Beispiel ist das Smartboard. Als Werkzeug betrachtet, digitalisiert es die Tafel, pädagogisch ändert sich nichts. Als Medium betrachtet ändert es durch seinen Einsatz das pädagogische Szenario.

      Kommentar von tim auf 8. Januar 2015

      Ich streite nicht ab dass das eine Tatsache ist, nur führt mir das in den meisten Fällen zu weit weg von pädagogischen handlungs Feldern.

      Kommentar von tim auf 9. Januar 2015

      Ich streite nicht ab dass das eine Tatsache ist, nur führt mir das in den meisten Fällen zu weit weg von pädagogischen handlungs Feldern. Vor allem aber weg von pädagogischer Verantwortlichkeit und da sehe ich auch genau das Problem: eben das für mein Verständnis zu viel über das Medium, statt über die Qualität des Inhalts selbst reflektiert wird. Klar ist der „Ort“ wichtig, aber es führt für mich zu schnell zu der Diskussion ob Digitalität gut oder schlecht ist.
      Das viele Seminarräume in der Uni schlecht bis Katastrophe sind, ist bekannt, aber das ist einfach nicht alles, was man über ein Seminar sagen kann, oder sagen sollte auch wenn es das Lernerlebnis maßgeblich beeinflusst.

  • Medienabend mit Eltern (7 Kommentare)

    • Kommentar von Gibro auf 16. Dezember 2014

      kannst du an dieser Stelle noch konkreter werden, wie genau ihr bei der Vorbereitung des Abends vorgegangen seit, was war euer Konzept, eure Lernziele, eure Motivation euch für Stop Motion zu entscheiden?

      Und, kannst du mir erklären, welche Rolle das Video in dem Beitrag spielt?

      Kommentar von gibro auf 16. Dezember 2014

      Eigentlich war es nicht nur mein Abend sondern unser Medienprojekt. Aber ich nehme selbstkritisch hin, dass es mir nicht gelungen ist, diesen Abend zu Eurem zu machen.

      Kommentar von gibro auf 16. Dezember 2014

      Habe ich „am eigenen Leib erfahren“ gesagt? Das stimmt nicht so ganz, es geht eher um das Begreifen.

      Kommentar von gibro auf 16. Dezember 2014

      Hier wäre ein Bild hilfreich gewesen. Habt ihr keine gemacht?

      Kommentar von gibro auf 16. Dezember 2014

      Kannst du diesen Post nicht noch anreichern mit einer Ausführung zum medienpädagogischen Ansatz. Welche Rolle spielt zum Beispiel Storytelling, denn darum geht es ja bei dem Produzieren eines Stop Motion Films, für die kindliche Entwicklung? Warum erzählt man Kindern Geschichten und was passiert entwicklungspsychologisch, wenn sie selbst welche erzählen?

      Kommentar von melanie auf 14. Februar 2015

      Bilder habe ich eingefügt.

      Kommentar von melanie auf 14. Februar 2015

      Da ich mich nicht ganz mit der Materie auskenne, habe ich es kurz gehalten.

  • Macht uns der PC wirklich süchtig? (7 Kommentare)

    • Kommentar von gibro auf 5. Januar 2015

      An dem Satz stimmt etwas nicht, ich verstehe ihn zumindest nicht.

      Kommentar von gibro auf 5. Januar 2015

      Das ist ja auch gar nicht das Problem. Lehrende müssen kein technisches Know How mitbringen, sondern ein verändertes Bildungsverständnis, bei dem man voneinander lernt. Das wiederum stellt neue Anforderungen an die Lernsettings.

      Kommentar von gibro auf 5. Januar 2015

      Es geht nicht darum, digital und analog auszuspielen, sondern zu kombinieren. Beide „Welten“ haben ihre Stärken. Mediendidaktik kümmert sich um eine sinnvoll Kombination. Es wäre toll, wenn du das auch noch mal auf die mediendidaktische aufbereitung des Medienabend beziehen könntest. Es gab ja mehrere Gründe dafür, sich f2f zu treffen und die Medien auszuprobieren. Wir hätten ja auch einfach eine Webseite machen können.

      P.S. du meinst im letzten Satz nicht Menschlichkeit, sondern Menschheit, oder?

      Kommentar von gibro auf 5. Januar 2015

      Nein, es geht nicht um Balance. Es geht um Sinn und sinnvollen Einsatz

      Kommentar von gibro auf 5. Januar 2015

      Kannst du Hedgehog Adventure noch verlinken und erklären, warum du genau diese App ausgewählt hast?

      Du meinst auch hier adaptiert statt adoptiert, oder?

      Nein, das Video ist ein wahnsinnig schlechtes Beispiel, weil es zeigt, wie die Mutter dem Kindern die richtige Nutzung des Internets überstülpt. Kinder suchen aber gar nicht nur im Internet. Sie schauen dort Videos und spielen. Es ist auch eine klassische One-way Pädagogik. Die Mutter zeigt dem Kind. Aber Kinder wissen viel über das Netz, wenn sie eigene Gehversuche unternehmen dürfen. Das sie das können, zeigen diverse Videos, auf Youtube, auf denen Babys zu sehen sind, die intuitiv auf iPads wischen. Wenn die kinder 5 oder 6 Jahre alt sind, bringen sie meistens eine 4 Jährige Mediensozialisiation mit. Wenn eltern Kindern das Internet erklären, geht es um sicherheit, wie auch in dem Video, aber Sicherheit ist ein Gefühl und kein objektiver Zustand, für den wird es aber oft gehalten. Eltern müssen Kindern Luft zur freien Entfaltung bieten. Das war der interste Zweck des Medienpraxisabends.

      Kommentar von adnan auf 9. Januar 2015

      Ja, Menschheit war gemeint, nicht Menschlichkeit.

      Adaptiert war gemeint, nicht adoptiert.

      Danke.

      Kommentar von adnan auf 9. Januar 2015

      Darum geht es selbstverständlich auch, danke für die Rückmeldung.

      Mir ging es primär darum, zu verdeutlichen, dass der Mensch als solcher letzten Endes hin und her gerissen ist.
      Kommuniziere ich mit meinem guten Freund per whatsapp oder kann ich mich dazu bewegen, ihn persönlich zu treffen? Bestenfalls schreibe ich ihm per whatsapp, um ihn persönlich anzuteffen.
      Ich finde diese Art der Sensibilisierung wichtig. Das war mit Balance gemeint.

  • Drücken, hören & lernen (5 Kommentare)

    • Kommentar von Gibro auf 27. November 2014

      Mein Interesse hast du geweckt, aber welche Apps folgen denn dem Duktus drücken, hören lernen? Und an welcher Stelle kommt Kommunikation vor? Ist es nicht so, dass der Konstruktivismus gezeigt hat, dass Lernen eine Perturbation braucht und ist die nötige Voraussetzung dafür nicht miteinander reden?

      Kommentar von yasemin auf 27. November 2014

      Gutes Stichwort ! Danke zunächst einmal für dein Kommentar. Ich habe mir in erster Linie Gedanken über das Lernen mit den Sinnesorganen Sehen & Hören zugleich gemacht. Die Kommunikation ist natürlich auch ein sehr wichtiger Faktor. Die Bereitschaft der Eltern und der Umgebung bezüglich der Interaktion und Kommunikation, ist für eine gesunde Entwicklung natürlich notwendig und erforderlich. Das Lernen mit den Apps wäre eine Unterstützungskraft, die das Lernen mit dem Spaßfaktor verbindet und wo mehrere Sinneseindrücke ins Spiel kommen. Ein wichtiges Merkmal hierbei ist außerdem, dass Kinder auch durch Nachahmung bzw. Nachsprechen oder Beobachten effektiv lernen können ( nach Bandura ).
      Der Aspekt mit der Kommunikation ist aber dennoch ein sehr bedeutsamer Faktor, der nicht vernachlässigt werden darf ! Deshalb stimmt ich mit dir unter diesem Aspekt überein. Die Förderung der Kommunikation durch zwischenmenschliche Beziehung und -Kommunikation, insbesondere mit den Bezugspersonen Mutter und Vater nimmt hierbei eine wichtige Rolle ein.

      Zurück zu den Apps, die das Lernen mit dem Aspekt „drücken, hören und lernen“ ermöglichen können, wäre Beispielsweise eine App unter dem Namen „Berühren, sehen, hören“, die Kinder beim Lernen ihrer ersten Wörter inspirieren.

      Kommentar von gibro auf 6. Januar 2015

      Lernen nur mit Sehen und Hören ist aber doch künstlich verknappt. Lernen ist doch ein Umfassenderer Prozess. Wenn man Piaget folgt, Assimilation und Akkomodation, angetrieben durch Perturbation. Wer drückt und hört, der lernt nicht, sondern der drückt und hört.

      Kommentar von gibro auf 6. Januar 2015

      Das ist ein Blogbeitrag, da muss man die Anderen nicht begrüßen ;-).

      Effektives Lernen, was meinst du damit?

      Du belegst hier aufwendig, dass Lernen ein lebenslanger Prozess ist, welche Rolle spielt das für den Rest deiner Argumentation?

      Kommentar von yasemin auf 6. Januar 2015

      Das „effektive lernen“ soll heißen, dass Kinder das gelernte begreifen und langfristig im Gedächtnis behalten.
      In Bezug auf Piaget wollte ich nur deutlich machen, dass durch Assimilitaion und Akkomodation eventuell Lernschemata erweitert werden, da neue Inhalte hinzukommen.

  • "Ich gucke das mal eben schnell nach!" (5 Kommentare)

    • Kommentar von Gibro auf 10. Dezember 2014

      schön geschrieben, aber ich weiß gar nicht, wo ich anfangen soll. Am besten vorne:
      1. Mitreden hat nichts mit dem Zeitpunkt zu tun zu dem man von einer Information erfahren hat, sondern von der Kompetenz Zusammenhänge herstellen zu können.
      2. die Zeit, als man wichtige Botschaften per Bote überbrachte sind nicht mit den gesellschaftlichen Zuständen von heute vergleichbar. Sowohl was die Menge der Informationen angeht, die verknüpft werden müssen als auch was die Geschwindigkeit angeht, mit der heute Informationen übertragen werden können. Als auch was die Machtverhältnisse angeht. Der Vergleich hinkt nicht nur, er ist gar nicht lauffähig.
      3. Du redest, wie meine Großeltern. „Mal wieder den Kopf einsetzen“ und „Enten schauen statt Whats App“. Ich würde sagen. Es geht beides. Der Kopf muss immer eingesetzt werden, das nimmt einem das Internet nicht ab. Das ist am Ende nicht mehr als eine bräsige Maschine. Und wer Enten schauen will, soll das tun. Wen das Telefon dabei stört, sollte dringend an seiner Medienkompetenz arbeiten. Dann wird er/sie sich nicht mehr länger von der Technologie treiben lassen, sondern sich von ihr emanzipieren.

      Kommentar von Gibro auf 10. Dezember 2014

      nur weil es zu deiner Argumentation passt, lief gerade durch meinen RSS Reader: http://m.heute.de/ZDF/zdfportal/xml/object/36200238

      Kommentar von christina auf 16. Dezember 2014

      Zu Punkt 1: Da muss ich dir Recht geben. Aus eigener Erfahrung kann ich allerdings sagen, dass der Begriff „Mitreden“ im Alltag häufig (vermutlich zu voreilig) verwendet wird. Demnach rückt man in eine Außenseiter-Rolle, sobald eine Information fehlt, auf der eine Kommunikation basiert. Da man selbst die Information nicht hat, kann man „nicht mitreden“. Erst durch Zuhören, Verknüpfen und Nachfragen, kann man das Informationsdefizit wieder ausgleichen und „wieder mitreden“.

      Zu Punkt 2: Natürlich sind die gesellschaftlichen Zustände von damals und heute völlig unterschiedlich, trotzdem wollte ich durch den Vergleich herausstellen, welche Bedeutung die Informationsbeschaffung hat und es heutzutage vielleicht zu wenig geschätzt wird, in welcher Geschwindigkeit wir Informationen beschaffen können, im Vergleich zu früher. Die heutige Generation wächst mit der schnellen Informationsbeschaffung auf und kennt es nicht anders. Jedoch denke ich, dass ein Blick in die Vergangenheit durchaus dazu beitragen kann, seine heutigen Umstände anders wert zu schätzen (ohne behaupten zu wollen, keiner würde es wert schätzen).

      Zu Punkt 3: Ich habe nicht behauptet, dass nicht beides möglich ist. Nur wie ich in eigener Erfahrung in diesem Jahr festgestellt habe, ist die Bereitschaft zur „Pause“ mit Medien nicht gerade hoch, darunter zähle ich mich mit. Als ich in Afrika im Busch war (ohne Internet, Fernsehen, Telefon, Zeitung etc.), habe ich gemerkt, wie sehr ich mich von Medien beeinflussen lasse. Sobald ich Internetzugang hatte, wollte ich online gehen und Nachrichten lesen. Erst wenn die Verbindung unterbrochen wurde, legte ich mein Handy zur Seite und schaute aus dem Fenster. Mir ist bewusst geworden, dass ich das hätte öfters tun sollen. Aus diesem Grund habe ich den Tipp verfasst. Er sollte einen Anreiz geben, sein Handy einmal BEWUSST wegzulegen. Inwiefern das jeder für sich umsetzt, ist einem selbst zu überlassen.

      Kommentar von Gibro auf 19. Dezember 2014

      Zu Punk 3:
      Diese Anlässe müssen wir einfordern. Ich würde es ehrlich gesagt nicht jedem selbst überlassen. Wenn ich mit einem Menschen zusammen bin, ist es legitim zu sagen „Leg das Gerät jetzt weg!“ Nur wer allein mit sich ist, kann selbst entscheiden, was auch sonst.

      […] “Ich gucke das mal eben schnell nach!” (4) […]

  • Warum ich mich für "Stop Motion" entschieden habe (4 Kommentare)

    • Kommentar von gibro auf 5. Januar 2015

      Die Beispiele, die du vorbringst, würde ich unter nicht sinnvoller Einsatz digitaler Medien abhaken, da bin ich vollkommen bei dir. Wir können uns als Pädagog_innen aber auch nicht vor der Aufgabe drücken, hier sinnvolle Einsätze zu entwickeln. Da hilft es nicht, zu beteuern, dass man von alledem keine Ahnung hat.

      Kommentar von gibro auf 5. Januar 2015

      Es ist ja deutlich mehr, als die aktive Nutzung. Es geht ja auch um den Zugang, Dinge verändern zu wollen. Die Reformpädagogik nach Montessori, wäre ein interessanter Pate, an dem man sich in diesem Zusammenhang einmal abarbeiten könnte. In wieweit helfen digitale Medien, als Gestaltungswerkzeuge bei dem Montessori Bild, Kinder als Baumeister seiner Selbst“ (Wikipedia)?

      Kommentar von gibro auf 5. Januar 2015

      Du versteckst hier viele Lernziele in einem Absatz. Nenn es ruhig Lernziele und formuliere sie auch entsprechend: http://www.zfsl-krefeld.nrw.de/Seminar_GyGe/Download/Handout_Lernziele.pdf ansonsten ist das ein guter Ansatz!

      Kommentar von vera auf 6. Januar 2015

      Da hast du recht. Da ich aber keine Affinität zu digitalen Medien habe, hatte ich mir darüber vorher keine Gedanken gemacht. Das Medienprojekt hat mir diesbezüglich aber eine andere, neue Sichtweise eröffnet. Das wollte ich damit ausdrücken.

  • Kahoot Quiz (4 Kommentare)

    • Kommentar von Gibro auf 7. Dezember 2014

      Du musst den Titel korrigieren. Die Webapp schreibt man so, wie du es richtigerweise im ersten Satz getan hast. Und du musst den Link korrigieren. Der untenstehende führt in jedem Fall zu einer Webseite, für die man einen Login braucht.

      Kommentar von gibro auf 9. Dezember 2014

      ok, der Link scheint nun zu stimmen. Trotzdem wird man immer noch aufgefordert, sich einzuloggen, das muss man aber ignorieren und einfach rechts unten das Spiel starten.

      Kommentar von gibro auf 9. Dezember 2014

      Ich habe das Spiel jetzt durchgespielt. Mir ist aufgefallen, dass Q1 für den Anfang echt verwirrend ist, weil es 4 Optionen gibt, die sich alle sehr ähnlich sehen. Da würde ich zum Reinkommen eine einfachere Frage nehmen. Die Fragen sind teilweise sehr verdreht gestellt. Das „Durchschnittlich“ muss häufig an eine andere Stelle, damit es passt.

      Kommentar von hasan auf 9. Dezember 2014

      Danke fürs durchspielen und das Feedback Guido. Ich habe es jetzt überarbeitet- das „durchschnittlich“ steht an einer passenderen Stelle in den Fragen und Q1 habe ich nach hinten verlegt, da die Frage tatsächlich recht schwer ist. Stattdessen beginnt das Quiz mit einer „angenehmeren“ Frage.
      Anbei habe ich Screens der Grafiken als Word angehängt, um einen Bezug herzustellen für die Fragen und Antworten.

  • Organisation des Medienelternabends (3 Kommentare)

    • Kommentar von gibro auf 5. Januar 2015

      Bisher hat noch niemand den Medienpraxisabend grundlegend und in Gänze vorgestellt. Auch du setzt voraus, dass für alle die Konzeption mit dem Titel „Medienelternabend“ klar ist, ich glaube das nicht. Wenn du hier weniger voraussetzungsvoll bist, kannst du auch viel besser die gesetzten Rahmenbedingungen von den gewünschten zu unterscheiden. z.B. Es ist eine Grundschule, die Arbeit mit dem Computer steht nicht im Vordergrund aber eine moderne Pädagogik will auch nicht darauf verzichten. Deshalb sind die Rechner eingestaubt und unbenutzbar, gleiches gilt für das Wlan. Gehört soetwas überhaupt in eine Grundschule. Und dann: Eure Aufgabe als Orgateam war der Blick auf Ganze. Dazu gehörte auch der Fragebogen, der noch evaluiert werden muss und die Zusammenstellung der Dokumentation.

      Kommentar von gibro auf 5. Januar 2015

      Bis hier ist nichts pädagogisches zu finden. Ihr wart zwar die Orga-Gruppe. Aber ihr hattet doch mehr zu tun, als nur ein paar Schilder zu malen. Es ging doch auch um ein sinnvolles pädagogisches Setting.

      Kommentar von Ralf auf 13. Januar 2015

      Hallo Denise,

      ich finde die Idee mit so einem Elternabend klasse und plane etwas ähnliches vielleicht auch an der Grundschule meiner Kinder anzubieten.

      Mich würde interessieren wie viele Eltern gekommen sind, zu welchen Klassenstufen diese gehören und welche Fragen die Eltern mitgebracht haben?
      Wie wurden die Thementische für den Elternabend ausgewählt? Was waren die Kriterien? War die Auswahl der 4 Themen sinnvoll oder sollte man möglicherweise modifizieren?
      Gab es einen gemeinsamen Auftakt und Erklärungen durch die Orga oder hatte das Orgateam eher eine Hausmeister und Feel-Good Aufgabe?
      Wie wurden die Eltern mit den Angeboten in Kontakt gebracht? Gab es Workshops, Sessions oder ähnliches?
      Gab es im Anschluss eine Reflexion? Waren die Stationen schon vorab aufgebaut?

      Ich würde mich freuen hierzu noch ein paar Hinweise zu bekommen, um unsere Veranstaltung die von eurem Projekt inspiriert ist möglichst gut gelingen zu lassen.

      Herzlichen Dank und Grüße aus Hamburg,

      Ralf

  • Kahoot Spiel zur KIM Studie (3 Kommentare)

    • Kommentar von gibro auf 9. Dezember 2014

      Du musst dein Kahoot noch öffentlich machen, sonst kann ich es nicht spielen.

      Kommentar von gibro auf 9. Dezember 2014

      Noch ein Tip für dich und Hasan: Stellt eure Quellen zur Verfügung. Wenn ihr euch auf eine Studie bezieht, macht Screenshots der Charts, aus denen ihr eure Zahlen habt und belegt sie mit den Seitenzahlen. Damit haben andere Pädagogen die Möglichkeit, die Ergebnisse des Quiz auch belegen zu können.

      Kommentar von jessica auf 9. Dezember 2014

      Ich habe mein Kahoot jetzt öffentlich gemacht

      Meine Ergebnisse der Studie habe ich aus dieser PDF Datei: http://www.mpfs.de/fileadmin/KIM-pdf12/KIM_2012.pdf

  • Fluch oder Segen? Freiheit oder Zwang? (3 Kommentare)

    • Kommentar von Gibro auf 27. November 2014

      Runder Beitrag, aber wo sind die konkreten Vorschläge im Umgang mit der Überforderung. Auf verständnisvolle Freunde sollte man nicht ausschließlich setzen. Ich stelle zum Beispiel alle Brumm und Klingeltöne aus. Nur wenn ich aktiv aufs Handy schaue sehe ich, was los ist. Welche Strategien nutzt du?

      Kommentar von anne auf 17. Dezember 2014

      Ich finde, jeder sollte selber für sich entscheiden, ob er diese Überforderung mit in sein Leben lässt. Viele genießen es, erreichbar zu sein, oder das Gefühl, erreicht werden zu wollen. Ich sehe es auch als positiv, jederzeit und unkompliziert zu erfahren, wie es meinen Freunden geht, oder ob es etwas Neues in ihrem Leben gibt. Gerade in Momenten, wo Zeit Mangelware ist, wenn Studium, Beruf, Beziehungen, Hobby und Familie unter einen Hut gebracht werden müssen. In den Momenten jedoch, in denen ich diese Erreichbarkeit als Überforderung sehe, gehe ich nicht nur so weit, und schalte alle Klingeltöne etc. aus, sondern direkt das Handy selber. Beispielsweise wenn ich lernen muss, beziehungsweise besonders dann. Wenn ich lernen, Hausarbeiten oder Referate vorbereiten muss. Sehr oft aber auch, wenn ich mit Freunden unterwegs bin, die ich lange Zeit nicht gesehen habe. Bei Freizeitaktivitäten wie zum Beispiel Sport lasse ich mein Handy dann meist sogar direkt zu Hause, einfach um nicht aus Gewohnheit zu überprüfen, ob es neue Nachrichten oder Ähnliches gibt.

      Kommentar von Gibro auf 19. Dezember 2014

      Danke für deine Ideen. Keine weiteren Fragen euer Ehren 😉

  • digitale Identität (3 Kommentare)

    • Kommentar von Guido auf 25. April 2015

      Jeder, der im Internet „unterwegs “ ist hat eine digitale Identität. Ohne geht es nicht, auch wenn es große Übereinstimmungen mit einer der analogen Identitäten gibt, so haben wir auch jenseits digitaler Netze meist mehr als eine Identität. Gegenüber unseren Eltern sind wir ein Anderer als gegenüber unseren Freunden usw.

      Kommentar von Guido auf 25. April 2015

      Bald beginnt ein MOOC zum digitalen Ich, vielleicht ist das für dich ja interessant https://mooin.oncampus.de/mod/page/view.php?id=221

      Kommentar von sevde auf 25. April 2015

      Oh cool ! dankeschön 🙂

  • JIM Studie (3 Kommentare)

    • Kommentar von Gibro auf 19. Dezember 2014

      Mobile Technologien verändern das Nutzungsverhalten erst drei Jahren. Davor war es vor allem der immer einfacher werdende Zugang zum Internet.

      Kommentar von Gibro auf 19. Dezember 2014

      Begriffe sind eine echte Schwäche der Studie. Handys und Smartphones sind nicht wirklich miteinander vergleichbar, schon allein wegen der vollkommen anderen Nutzung (mit dem Smartphone wird nicht telefoniert, es werden keine SMS mehr verschickt, etc.)

      Kommentar von Gibro auf 19. Dezember 2014

      Arbeite in deinen Postings mit Links. Links sind das Salz in der Suppe des Internets. Links kannst du hinzufügen, indem du einen Text markierst und dann auf das Ketten-Symbol klickst. Dann musst du nur noch die Ziel-Webseite eingeben. In diesem Artikel könntest du auf ein gutes Angebot zur Vermittlung von online-Communities verweisen.

  • Sprache lernen mit Apps (3 Kommentare)

    • Kommentar von Gibro auf 7. Dezember 2014

      Was genau zeichnet die Apps denn als besonders empfehlenswerte Apps aus? Was ist zum Beispiel mit Apps wie Skype, die primär nicht zum erlernen einer Sprache gedacht sind, in vielen Schulen aber im Fremdsprachen Unterricht genutzt werden, um mit Partnerschaften in anderen Ländern Kontakt zu halten? Ich würde mir ein bis zwei praktische Beispiele wünschen.

      Kommentar von yasemin auf 8. Dezember 2014

      Alles klar, ich ergänze den Beitrag noch mit weiteren Beispielen.

      Kommentar von yasemin auf 8. Dezember 2014

      Alles klar, ich ergänze den Beitrag gerne noch mit weiteren Beispielen.

  • Ab wann sollten Kinder Handys, Apps, PCs, etc. nutzen? (3 Kommentare)

    • Kommentar von gibro auf 5. Januar 2015

      Du solltest diese Frage selbst beantworten, und zwar am besten mit allem, was du in den letzten 3 Jahren über Pädagogik gelernt hast. Lerntheorien werden dabei eine Hilfe sein können.

      Kommentar von Ralf auf 13. Januar 2015

      Ich muss schmunzeln und denke sofort an dieses Zitat:

      “In a hunting culture, kids play with bows and arrows. In an information society, they play with information.”
      Henry Jenkins

      Kommentar von denise auf 17. Januar 2015

      Betrachtet man meinen Beitrag unter dem Blickwinkel der Theorie nach Mead ist es durchaus wichtig für Kinder, sich mit anderen Kindern in Rollenspielen wie bspw. Mutter-Vater-Kind zu verlieren. „Im freien (Rollen-) Spiel lernt das Kind, sich auf andere Identitäten einzulassen. Auf diese Weise bekommt es nicht nur ein Gefühl für die Rolle der Anderen, sondern auch ein Gefühl für sich selbst, denn es vergewissert sich der Reaktionen der Anderen auf sein Verhalten und seiner eigenen Reaktion auf das Verhalten der Anderen“ (Cornelsen, S. 47). Die kindliche Identität ist eine gespiegelte Identität, sie besteht aus dem, was andere, die Bezugspersonen des Kindes, in es hineingelegt haben.“

  • Facebook als Lebenswelt (2 Kommentare)

    • Kommentar von gibro auf 18. Februar 2015

      Das stimmt so nicht mehr. Die JIM Studie zeigt, dass die FB-Nutzungszahlen zugunsten von Whats App rückläufig sind.

      Kommentar von gibro auf 18. Februar 2015

      Das wissen, nach der JIM Studie die Jugendlichen sehr gut. Häufig nutzen sie auch nicht die öffentliche Öffentlichkeit, sondern eher die Klassen-Öffentlichkeit und wissen in der Regel auch, dass die nicht „gegooglet“ werden kann.

  • Dokumentation des Medienprojekts: Stop Motion (2 Kommentare)

  • "Ego-Shooter = Amokläufer" (2 Kommentare)

    • Kommentar von christina auf 3. April 2015

      Ich finde den Vergleich mit den Windeln sehr gut. Denn gerade das macht deutlich, wie wichtig es Eltern ist, dass passende für ihr Kind zu finden. Gerade weil nicht alle Kinder gleich sind, gibt es auch unterschiedliche Windeln. Und wenn die eine nicht passt, passt vielleicht die andere. In Bezug auf den Konsum von den Spielen bedeutet auch das, dass es für das eine Kind keine Reaktionen hervorruft, bei dem anderen schon. Man kann sie deshalb nicht alle unter einen Hut stecken. Ich finde es einen sehr guten Beitrag, Franzi. Es geht um Bewusstwerdung und Reflexion der Informationen durch Medien.

      Kommentar von gibro auf 7. April 2015

      Es klingt auch auf den ersten Blick relativ einleuchtend, dass es eine Korrelation zwischen Amokläufen, also dem Ausleben von Gewalt und „Killerspielen“ gibt. Und Eltern/Menschen lieben einfache Erklärungen/Wirkmechanismen.

  • Der Wandel durch Medien in Schulen und Unterricht (2 Kommentare)

    • Kommentar von Gibro auf 22. April 2015

      Großartiger Beitrag.

      Kommentar von Gibro auf 22. April 2015

      Ich glaube, dass die Abneigung der Lehrenden gegenüber Wikipedia nachgelassen hat. Es gilt natürlich immer: Traue keinem Medium, dass du nicht selbst gefälscht hast, Aber die Tatsache, dass so viele Menschen an der Wikipedia arbeiten, macht sie in den meisten Fällen eher besser als schlechter.

  • Digitalisierung- Pädagogik in der Pflicht (2 Kommentare)

    • Kommentar von Gibro auf 7. Dezember 2014

      Interessanter Artikel ohne ein einziges Link. Falls du nicht weißt, wie man verlinkt, frag mich am Freitag noch mal. Ansonsten schau noch mal, wo ein Link passen würde.

      Kommentar von hasan auf 9. Dezember 2014

      Danke zunächst für das Feedback Guido. Habe mich nochmal umgesehen und einiges gefunden, die Links dazu sind in dem überarbeiteten Blog-Eintrag.

  • Handys für Kinder nur als Kommunikationsmittel? (2 Kommentare)

    • Kommentar von Gibro auf 3. Dezember 2014

      Das sind viel zu viele Fragen und zu wenig Antworten. Was genau meinst du mit Konsumgebrauch und Konsummittel. Ich hatte ursprünglich an Ökonomie gedacht, du scheinst aber etwas anderes zu meinen, weil du es im Zusammenhang mit übermäßigem Smartphonegebrauch benutzt. Und abschließend würde mich interessieren, woher du die Gewissheit nimmst, dass „das ständige Chatten mit dem Handy riskant für die kindliche Entwicklung ist“? Kannst du mir dazu eine Statistik liefern?

      Kommentar von yasemin auf 4. Dezember 2014

      Vielen Dank zunächst einmal für deine Rückmeldung !
      Unter dem Aspekt „Konsumgebrauch“ wollte ich den massiven Gebrauch von Smartphones zum Ausdruck bringen. Das hast du richtig verstanden. Neben meinem eigenen pädagogischen Wissen und Erfahrungen habe ich mich (bezüglich der Beeinträchtigung der kindlichen Entwicklung durch den unverhältnismäßigem Smartphonegebrauch ) in erster Linie an G.H. Mead orientiert, der sich mit dem Modell symbolisch-sprachlicher Kommunikation und Interaktion auseinadergesetzt hat. Mead setzt sich hierbei unter anderem auch mit Gesten auseinander, wodurch der Mensch lernt, Reaktionen bzw. Empathiefähigkeit zu entwickeln. Deshalb spielen Interaktionsprozesse, wie Mannschaftsspiele eine bedeutsame Rolle, da Kinder lernen können, durch Gesten und Symbole entsprechend zu handeln. Sie lernen auch, sich in andere hineinversetzen zu können, wodurch die Empathiefähgikeit gefördert wird.
      Mein Gedanke war, dass durch Handys das Erlernen dieser Eigenschaften und die zwischenmenschliche Interaktion beeinträchtigt werden kann, sodass die gesamte kindliche Entwicklung durch einen massiven Smartphonegebrauch in jüngeren Jahren riskant wird oder werden kann.

      Ich hoffe, dass ich die Fragen zum Beitrag klären konnte und bedanke mich nochmals für die Rückmeldung !

  • Medienkompetenz - Begriffsursprung (2 Kommentare)

    • Kommentar von Gibro auf 16. Dezember 2014

      guter Beitrag, in sich schlüssig, keine Ergänzungen.

      Kommentar von melanie auf 14. Februar 2015

      danke das freut mich.

  • Medienprojekt für einen Elternabend? (2 Kommentare)

  • Soziale Netzwerke (1 Kommentar)

    • Kommentar von christina auf 6. April 2015

      Es stimmt, dass der Aufwand sehr gering bleibt, wenn man über soziale Netzwerke miteinander kommuniziert. Solange alle Kontakte in diesen Netzwerken vertreten sind, ist das wunderbar. Sobald jemand nicht Teil dieses Netzwerkes ist, kann es passieren, dass dieser ausgegrenzt wird, weil er „zusätzlich“ kontaktiert werden muss und das wieder mehr Aufwand bedeutet. Wo Chancen sind, sind auch Hürden.

  • MaKey MaKey - Innovation for the 21st century (1 Kommentar)

    • Kommentar von Gibro auf 30. September 2015

      Hier muss in jedem Fall noch eine Verbindung zur Medienpädagogik beschrieben werden

  • Dokumentation Hörspiel/GarageBand (1 Kommentar)

  • Smartphone ohne Internet? (1 Kommentar)

    • Kommentar von gibro auf 4. März 2015

      Keine weiteren Fragen. Ein sehr guter Blogpost.

  • Von der Zensur der Medien und was von ihnen übrig bleibt (1 Kommentar)

    • Kommentar von gibro auf 27. April 2015

      Eine bisher zufriedenstellende Lösung gibt es nicht, ich habe aber letztens zumindest einnnachdenkenswürdige Lösung gelesen: http://www.ctrl-verlust.net/warum-wir-eine-netzinnenpolitik-brauchen/

      Plattformen werden politisch, auch in ihren Terms of Service. Damit wird Zensur allgegenwärtig, aber wir verlassen us darauf, dass das Internet groß genug ist, dass es dann auch Plattformen für die Nazis gibt.

  • Dokumentation ORGA-Gruppe (1 Kommentar)

    • Kommentar von gibro auf 18. Februar 2015

      Ich habe noch ein wenig am Layout gebastelt, so sollte es jetzt bleiben können.

  • Dokumentation des Medienprojekts: MaKey MaKey (1 Kommentar)

  • Vom Verlernen der deutschen Sprache (1 Kommentar)

    • Kommentar von alliocha auf 15. Januar 2015

      Was ist denn jetzt los? Der Beitrag wurde nur halb veröffentlicht. Ist der Rest jetzt weg?

  • "All this technology is making us antisocial " AHA (1 Kommentar)

    • Kommentar von gibro auf 27. November 2014

      wo ist das Bild her? Bist du sicher, dass dafür die Urheberrechte geklärt sind? Wenn nicht nimm ein anderes Bild, dass unter einer CC Lizenz steht. Keine Ahnung, wovon ich spreche? Dann lass uns morgen drüber reden.

  • Wie drehe ich einen Stop Motion Film? (Teil 1) (1 Kommentar)

    • Kommentar von Gibro auf 16. Dezember 2014

      daraus hätte man ein Posting machen können. In diesem Fall lässt sich die Theorie am besten mit der Praxis verknüpfen. Statt dessen wäre ein Beitrag, der sich mit unterschiedlichen Einsatzmöglichkeiten von Stop Motion in der Bildung befasst sinnvoll. Es wäre ebenso interessant sich mit unterschiedlichen Apps und ihren Vorteilen zu befassen, um Stop Motion Filme zu erstellen.

  • "Lasst Kinder wieder Kinder sein" ??? (1 Kommentar)

    • Kommentar von gibro auf 28. November 2014

      Ich bin ganz bei dir, was den Umgang mit nicht-Medien angeht. Aber letztendlich ist das alles eine Frage des wie viel, was und mit wem. Das gilt übrigens für die Nicht-Medien auch.

      Das Beispiel mit der Küche ist ein sehr schlechtes, weil es mit digitalen Medien nichts zu tun hat. Der Vergleich zwischen Lego und Minecraft ist wesentlich besser. Wenn es überhaupt Entsprechungen für digitale Medien in der analogen Welt gibt.

  • Digital = Schlecht (1 Kommentar)

    • Kommentar von Gibro auf 28. November 2014

      Danke für deinen Beitrag. Ich bin bei deinem Medienbegriff hängen geblieben. Der Teil, in dem du den Ast zum Medium erklärst. Mir kam ein Text in Erinnerung, denn du lesen solltest. Lisa Rosa hat in ihrem Blog vor längerer Zeit darauf verwiesen. Er ist von Georg Rűckriem http://shiftingschool.wordpress.com/2010/11/18/medienbegriff/

      Das was du unter Medien verstehst, geht allerhöchstens als alltagsweltlicher Vermittler durch aber nicht als digitales Medium.

      Aber ließ selbst. Ich hab’s gerade, weil mich Dein Posting dazu motivierte auch noch mal gelesen.

Quelle:https://gibro.de/blogs/medienprojekt1415/?page_id=174