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Die Rolle der Medien in meinem Alltag

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Wenn ich über den Titel dieses Aufsatzes nachdenke, ist die erste Assoziation doch definitiv „Rolle der Medien? Eine große und ausschlaggebende auf jeden Fall“. Mittlerweile gibt es keinen Tag, in dem Medien nicht vorkommen. Den gab es ehrlich gesagt als kleines Kind aber auch schon nicht. Ein Fernseher stand unten im Wohnzimmer, dazu eine Musik-Anlage, ein Plattenspieler, ein Radio in der Küche, ein Telefon, ein Fax-Gerät. Für mich spielte das alles vielleicht als Kind nicht ganz so eine große Rolle, wahrgenommen hab ich sie und vorgekommen sind sie dennoch. Der Fernseher war schon immer ein Highlight am Tag – früher definitiv mehr als heute, da sich das Programm einfach zum negativen verändert hat – heute ist es mehr der DVD-Player im Fernseher. Ich kaufe sehr gerne Filme und Serien, trotz der modernen Streaming Zeit(Populär sind Streams hauptsächlich im Internet. Der Vorteil ist, dass hier Musik (Streaming-Audio) oder auch Filme (Streaming-Video) angeschaut werden können, ohne sie komplett herunter zu laden – Anhören bzw. Ansehen ohne Abspeichern. Man bezeichnet dieses Verfahren auch als Echtzeitübertragung, da man die Daten ohne größere Zeitverschiebung wiedergeben kann. Quelle). Einen eigenen Fernseher habe ich allerdings nicht mehr, da sich für mich die Free-TV Sachen nur im seltensten Falle lohnen. Grundsätzlich sehe ich den Fernseher und das fernseh gucken eigentlich nur als Füllmittel, als Zeitvertreib, wenn es wirklich nichts anderes zu tun gibt. Abgesehen von den gekaufen DVDs, die nehmen manchmal mehr Zeit in Anspruch, als sie sollten.
Viel mehr in Betrieb ist hingegen mein Laptop, im Nutzen für unendlich viele Dinge, allein durch das Internet ermöglicht. Dienlich für Freizeit, Beruf und Studium. Als Geschenk für mein bestandenes Abitur einige Jahre zuvor. Damals war es der Game Boy zu Weihnachten, eine absolute Seltenheit, heute einfach zwischendurch ein Laptop oder ein Handy, dieses Kaufen und Schenken von medialen Geräten ist zur Selbstverständlichkeit geworden – in sehr vielen Situationen.

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Blicke ich durch mein Zimmer, wird mir bewusst, welches Ausmaß Medien und technische Geräte in meinem Alltag einnehmen. Auf meinem Schreibtisch steht mein Laptop, unter dem Schreibtisch ein alter Computer – immer noch funktionstüchtig aber nie in Gebrauch -, mein Smartphone, ein Soundsystem. Auf meinem Bett liegt ein Tablet, neben dem Bett ein Radio Wecker. Und in allen Zwischenräumen entweder Bücher oder DVDs. Die Nutzung und vor allem das Vorkommen ist für mich so natürlich, dass ich es kaum noch wahrnehme. Auch auf der Arbeit bin ich umgeben von Technik und Medien, ich sitze im Büro und meine Arbeit lebt von Programmen am Computer, dem Telefon, Faxgerät und Drucker. Unvorstellbar, dass es all diese Sachen nicht geben würde. Ich lese Zeitung auf der Arbeit – im Internet. Ich habe Kontakt quer durch Deutschland mit den verschiedensten Welten – am Telefon oder per E-Mail. Fast alles, was ich schon immer mal wissen wollte, finde ich im Internet. Fast alles, was ich gestalten möchte oder muss, kann ich am Computer. Und wenn nicht, gibt es immer noch die EDV Abteilung eine Etage höher. Den Möglichkeiten und der Fantasie sind fast keine Grenzen gesetzt, meinem Können hingegen schon. Mir reichen die „basic skills“, ich bin froh, wenn ich mit meinen Medien arbeiten und meine Freizeit damit gestalten kann.

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Ich bin dankbar für Medien und technische Geräte, sie vereinfachen mein Leben in vielerlei Hinsicht, und in genauso vielen Hinsichten ist es fast unmöglich, dass sie nicht mehr in meinem Alltag vorkommen. Daher muss ich gestehen, dass ich vor allem wieder lernen muss, diese Dinge zu schätzen. Ich weiß, sie sind da, aber manchmal vergesse ich, dass ich von Glück sprechen kann, dass sie es sind.

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Die Technik schreitet nun mal voran, damit sollte man zurecht kommen und es vor allem akzeptieren, diese ganzen negativen Stimmen, dass Medien uns verkorksen und Kindern ihre Kindheit verderben, sind vor allem – meiner Meinung nach – ein extremer Tunnelblick. Es kommt immer darauf an, was man aus der Situation macht. Ob man FÜR Medien lebt, oder MIT ihnen.

Quelle:https://gibro.de/blogs/medienprojekt1415/?p=676