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Soziale Netzwerke

1 Kommentar schreiben zu Absatz 1 0 Durch die technologische Entwicklung des Internets, sind die Menschen untereinander immer mehr vernetzt. Sei es durch Facebook, Instagram, Twitter, Tumblr, (Gruppen)-Chats bei WhatsApp, Snapchat, Tinder oder durch Youtube. Durch diese Plattformen bekommen – gerade Jugendliche – die Möglichkeit sich auszuprobieren, sich selbst darzustellen, ihre Interessen zu verfolgen und kreativ zu werden. Es war nie zuvor so einfach Menschen zu finden und vor allem mit diesen in Kontakt zu treten, um sich über gemeinsame Hobbies auszutauschen. Darüber hinaus haben auch schüchterne Personen die Chance mit anderen Leuten Kontakte zu knüpfen und eventuellen Gefühlen der Isolation zu entgehen. Das ist z.B. auch an dem Aufschwung von Partnerbörsen im Internet zu erkennen.

2 Kommentar schreiben zu Absatz 2 0 Es stellt sich jedoch die Frage, ob diese Vernetzung ausschließlich oder größtenteils virtuell ist oder ob die geknüpften Kontakte auch in das „reale“ Leben übertragen werden. Die Meinungen darüber gehen auseinander. In diesem YouTube Video (ab Minute 3.50) äußert eine Psychologin, dass virtuelle Kontakte eine Verbindung aufbauen, die in Wahrheit nicht existiere. Jugendliche selber sind jedoch der Meinung, dass sie über das soziale Netzwerken Schüchternheit überwinden, sich selbstbewusster fühlen und ein besseres Verständnis für die Gefühle anderer Personen bekommen (http://everydaylife.globalpost.com/internet-helps-improve-social-skills-teens-14811.html). Das sind Faktoren, die die Kommunikation im „echten“ Leben erleichtern und fördern können.

3 Kommentar schreiben zu Absatz 3 1 Klar ist auf jeden Fall, dass soziale Netzwerke die Chance bieten nicht nur mit neuen Menschen in Kontakt zu treten, sondern auch mit alten Freunden verbunden zu bleiben. Gerade, wenn diese sich in einer anderen Stadt oder einem anderen Land aufhalten. Durch soziale Netzwerke ist es einfacher nachzuvollziehen, was der andere gerade macht und der generelle Kontaktweg ist kürzer, sodass man sich trotz der bestehenden Entfernung zueinander verbunden fühlen kann.

Quelle:https://gibro.de/blogs/medienprojekt1415/?p=520