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Medienpraxis-Elternabend

1 Kommentar schreiben zu Absatz 1 0 Auch ich habe mir zum Präsentieren die App „Stop Motion Studio“ von Apple ausgesucht, um diese zusammen mit meiner Gruppe, den Eltern am Elternabend in der Grundschule zu präsentieren. Da sich sechs Studenten aus unserem Seminar dazu entschieden hatten, wurden wir in zwei Gruppen aufgeteilt. (Hier die Beschreibung von Melanie aus der anderen Gruppe)

2 Kommentar schreiben zu Absatz 2 0 Warum ich mir gerade die „Stop Motion Studio“ App ausgesucht habe, werde ich in meinem nächsten Blogeintrag näher erläutern.

3 Kommentar schreiben zu Absatz 3 0 Was ist Stop Motion – Kurzbeschreibung

4 Kommentar schreiben zu Absatz 4 0 Stop Motion, das heißt mit einzelnen Fotofragmenten eine Geschichte zu erzählen. Die Darsteller werden Stück für Stück bewegt und nach jeder kleinen Veränderung wird ein Foto gemacht. Beim darauffolgenden Ablaufen der einzelnen Fotos werden so Figuren zum Leben erweckt und der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt.

5 Kommentar schreiben zu Absatz 5 0 Durchführung des Medienpraxis-Elternabends

6 Kommentar schreiben zu Absatz 6 0 Aufgabe für uns war es nun also den Eltern nicht nur von der Existenz der „Stop Motion Studio“ App zu berichten, sondern diese mit den Eltern der Grundschüler vor Ort direkt auszuprobieren.

7 Kommentar schreiben zu Absatz 7 0 Wir überlegten uns, auf welche Weise wir die Eltern am besten neugierig auf die App machen könnten. So drehten wir im Vorfeld einen eigenen Film mit der Stop Motion App, in welchem wir zeigen wollten, was mit der Stop Motion Technik machbar ist und welche interessanten Effekte man damit erzielen kann. So ließen wir nicht nur Figuren durch das Bild laufen, sondern bewegten auch den Hintergrund, um mehr Bewegung zu erzeugen. Wir ließen unsere Raupenfigur einen Apfel essen, indem ich diesen Stück für Stück anbiss und wir den Apfel immer wieder an den Mund der Raupe platzierten und Fotos davon machten. Zudem hatten wir für unseren Vorzeigefilm Eisfiguren hergestellt, die wir vor der Kamera schmelzen ließen. Als weiteren Aspekt drehten wir noch einen Film mit einer realen Person, welche man auch – wie ein Figürchen aus Plastik – nach Belieben stückchenweise bewegen kann und diese auf neue Weise zum Leben erweckt wird.

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16 Kommentar schreiben zu Absatz 16 0 Unseren Film projizierten wir dann in einer Dauerschleife mithilfe eines Beamers an die Wand.

17 Kommentar schreiben zu Absatz 17 0 Damit sich die Eltern bei Bedarf eigenständig über die App informieren können, stellten wir ein Infoblatt mit Funktionen der Apple App her und druckten Links und QR-Codes, die zu Beispielvideos bei YouTube führen, ab. Inwieweit das Angebot mit den QR-Codes tatsächlich von den Eltern genutzt worden ist, habe ich leider nicht mitbekommen. Eine Mutter fand die Idee aber Klasse und wollte sich nachdem ich ihr die Funktionsweise erklärt hatte, direkt einen QR-Code Scanner runterladen. Dabei habe ich sie dann beraten.

18 Kommentar schreiben zu Absatz 18 2 Infoblatt

19 Kommentar schreiben zu Absatz 19 2 Das wichtigste an dem Abend war der Praxisbereich um direkt vor Ort einen eigenen Film zu erstellen. Hierzu bauten wir mithilfe eines iPads, einem Stativ, einem Tisch und einem weißen Hintergrund ein Studio und stellten verschiedenes Material wie Figuren, Bauklötze, Knete, Watte, Blätter, Stöckchen etc. zur Verfügung.

20 Kommentar schreiben zu Absatz 20 0 Lernziele für den Medienpraxisabend

21 Kommentar schreiben zu Absatz 21 0 Wie zuvor beschrieben, war es unser erstes Ziel die Neugierde der Eltern zu wecken, damit diese den Abend auch aktiv mitgestalten und die Bereitschaft vorhanden ist, etwas Neues auszuprobieren. Das oberste Lernziel war jedoch, dass sich die Eltern mit der Vielseitigkeit der Nutzung von Medien auseinandersetzen. Wir wollten daher zeigen, dass die Verwendung digitaler Medien nicht insgesamt verteufelt werden sollten und der Gebrauch durchaus das aktive Miteinander und die Kreativität fördern können. Darüber hinaus ist es je nach Medium möglich noch weitere Eigenschaften auszubauen. Speziell bei unserer App spielt das Einüben von Geduld eine Rolle, da diese hilfreich ist, einen längeren Stop Motion Film zu erstellen. Dazu war es nötig, dass die Eltern diese Aspekte selbst erfahren und spüren, denn nur auf diese Weise war dieses Lernziel auch zu erreichen.

22 Kommentar schreiben zu Absatz 22 0 Meine Eindrücke vom Medienpraxisabend

23 Kommentar schreiben zu Absatz 23 2 Die zunächst anfängliche Scheu der Eltern selbst aktiv zu werden verschwand schnell. Nach einer kurzen Einführung unsererseits über die App, setzte die Kreativität der Eltern ein und sie begannen sich spontan Geschichten mit dem bereitgestellten Material auszudenken. Das Schöne daran war, dass sie dies mit Begeisterung taten, ob in Teamarbeit oder alleine. Einige luden die App direkt auf ihr Smartphone oder Tablet, nachdem sie diese bei uns ausprobiert hatten. Wichtig zu erwähnen ist, dass es die App für Stop Motion Filme nicht nur für Applegeräte gibt! Die Atmosphäre war durchweg positiv und es ergaben sich kurzerhand Gespräche mit den Eltern, sei es über die Kinder und deren Medienverhalten sowie Spielinteressen oder den eigenen Umgang mit Medien. Interessant fand ich, dass eine Mutter sich bei uns zusätzlich über die Funktionen bei Facebook informieren wollte und interessiert den Erklärungen und Tipps von Christina zuhörte. So wurde der Medienabend so wie ich ihn mir vorgestellt hatte, man trat in Interaktion mit den Eltern und der Umgang mit Medien und diese praxisnah zu erleben stand im Vordergrund. Die Resonanz, die wir über den Abend hinweg durch die Eltern erfahren haben, lassen auf die Erreichung der Lernziele schließen.

24 Kommentar schreiben zu Absatz 24 0 Hier ein paar Eindrücke und Beispielfilme die an dem Abend entstanden sind:

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33 Kommentar schreiben zu Absatz 33 0 Wie die App funktioniert seht ihr in den Beiträgen von Jessica und Christina.

Quelle:https://gibro.de/blogs/medienprojekt1415/?p=186