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Medienabend mit Eltern

1 Kommentar schreiben zu Absatz 1 1 In dem folgenden Beitrag möchte ich meine Erfahrungen zum Medienabend von Guido mit euch teilen.

2 Kommentar schreiben zu Absatz 2 0 Meine Gruppe befasste sich mit dem Thema Stop-Motion und wir fieberten alle dem Medienabend entgegen, da all unsere Arbeit an dem Tag den Eltern einer Grundschule präsentiert werden sollte. Wir stellten uns vorab die Frage, wie wir die Eltern dazu motivieren können, einen eigenen kleinen Film zu drehen und dabei die Vorteile des Stop-Motion zu entdecken. Vor Allem fragte ich mich, ob es für die Eltern nicht langweilig werden würde, da es bei uns zwei Gruppen Stop-Motion gab.

3 Kommentar schreiben zu Absatz 3 1 Meine Sorgen lösten sich ziemlich schnell auf, da Guido den Eltern vorab erklärte, dass sie alles ausprobieren sollten, denn nur dann könnten sie die Bereicherungen der verschiedenen Medien am eigenen Leib erfahren. Die Begeisterung von Guido übertrug sich auf die Eltern, die voller Freude mit ihren selbst mitgebrachten digitalen Geräten in die Klassenzimmer gingen.

4 Kommentar schreiben zu Absatz 4 2 Da unser Raum der Letzte auf dem Flur war, mussten wir ein bisschen warten, bis die Eltern bei uns eintrafen. Wir hatten zwei verschiedene Ecken vorbereitet. In der einen Ecke konnten die Eltern sich Beispiel Videos zu dem Thema anschauen, um eine gewisse Vorstellung vom Ablauf zu bekommen. In der anderen Ecke konnten sie mit Hilfe und Anleitung von unserer Gruppe selber einen kleinen Film drehen. Der Kreativität waren keine Grenzen gesetzt. Vielleicht klappte es auch deshalb so gut, da die Eltern keine Regeln bekamen, sondern einfach loslegen konnten.

5 Kommentar schreiben zu Absatz 5 2  

6 Kommentar schreiben zu Absatz 6 0 Hier ein kleiner Einblick in die Raumgestaltung:

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11 Kommentar schreiben zu Absatz 11 0 Alles in allem lässt sich sagen, dass Storytelling eine sehr prägnante Rolle beim Produzieren eines Stop-Motion-Films spielt. Doch was bedeutet Storytelling eigentlich? „Storytelling ist die Anpassung emotionalen Geschichtenerzählens an die jeweiligen Kommunikationsmittel seiner Zeit. Im heutigen digitalen Zeitalter sind Storytelling und digitale Technologien wesentlich miteinander verbunden und befruchten sich gegenseitig. Geschichten und Inhalte werden über verschiedene Medien den Gewohnheiten, Fähigkeiten und Bedürfnissen ihrer Anwender angepasst und bieten immer neue Formen der Wahrnehmung und der Interaktion.“ Für die kindliche Entwicklung spielen Geschichten eine bedeutende Rolle. Geschichten zu hören oder vorgelesen zu bekommen wirkt sich bei Kindern positiv aus, da sie die Fantasie der Kinder anregen. Eine lebendig erzählte Geschichte in Form von Bildern und/oder Videos erhöht jedoch noch mehr die Aufmerksamkeit. Durch die eigene Gestaltung einer Geschichte wird die Kreativität und Vorstellungskraft der Kinder erhöht. Sie können ihre Gefühle/Emotionen durch eigene Produktivität verarbeiten, indem sie bestimmte Alltagssituationen individuell nachspielen.

12 Kommentar schreiben zu Absatz 12 0 Insgesamt kann ich sagen, dass ich wirklich erstaunt von den motivierten Eltern war. Sie machten uns den Abend sehr einfach, da sie größtenteils von alleine loslegten und interessante und lustige Videos dabei rausgekommen sind. Das Interesse der Eltern war sehr groß und viele überlegten auch schon, inwiefern sie es mit ihren Kindern umsetzen können. Alles in allem war es ein sehr gelungener Abend, der den Eltern den Nutzen der digitalen Medien ein Stückchen näher bringen sollte.

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Quelle:https://gibro.de/blogs/medienprojekt1415/?p=163