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Sprache lernen mit Apps

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2 Kommentar schreiben zu Absatz 2 0 Viele Eltern wünschen sich, dass ihre Kinder neben der Muttersprache noch eine weitere hinzu lernen. Deshalb gibt es schon in Kindergärten, englischsprachige Erzieher. So können Kinder schon einmal die Grundvokabeln beherrschen. Fremdsprachen haben in unserer heutigen Gesellschaft einen großen Wert. Spätestens in der Schule lernen Kinder eine neue Sprache hinzu.

3 Kommentar schreiben zu Absatz 3 0 Das Erlernen einer neuen Sprache ist für viele Kinder noch eine mühsame Angelegenheit. Meist sollen Kinder neben einer Fremdsprache noch eine oder mehrere Fremdsprachen dazu lernen. In vielen Schulen werden neben Englisch, auch Französisch oder Latein als Fremdsprache angeboten, von denen Kinder noch eins dazu wählen müssen. Obwohl sie mit der ersten Fremdsprache Schwierigkeiten haben, kommt dann noch eine neue Fremdsprache hinzu, so dass sich die Leistungen der Kinder schnell verschlechtern können. Diese Erfahrung habe ich oft durch meine Nachhilfeschüler feststellen können.

4 Kommentar schreiben zu Absatz 4 0 Um das Lernen der Sprache, besonders der Vokabeln zu erleichtern, könnte man die Medien dazu nutzen, Kindern das Lernen einer Sprache spielerisch zu erleichtern und sie zu motivieren.
Das Lernen als Prozess ist nicht für alle Kinder gleich. Während der eine sich vielleicht überfordert fühlt, fehlt dem anderen die Motivation zum Lernen. Wenn Eltern ihre Kinder zu Hause zusätzlich unterstützen wollen, aber sie selber die Fremdsprache nicht beherrschen, müsste dies heute kein großes Problem mehr sein. Neben Nachhilfe und anderen Unterstützungsfaktoren kann man Apps, die das Lernen einer Sprache fördern, gut nutzen. Um einen effektives Lernen zu erreichen, kann die Motivation ein wichtiger Faktor für den Lernerfolg sein. Inhalte, die Kinder spielerisch aufnehmen, bleiben meist länger im Gedächtnis, als wenn Kinder sie lernen „müssen“. Dies ist auch häufig der Grund dafür, warum man bei Kindern das Lernen mit dem Spaßfaktor anstrebt.

5 Kommentar schreiben zu Absatz 5 0 Die Apps „Französisch lernen für Kinder“ oder „Wörter für Kinder – Englisch“, können Eltern für ihre Kinder runterladen und sie beim Lernen der neuen Sprache unterstützen. Wichtig dabei ist darauf zu achten, ob die Apps dem Lernstoff der Kinder entsprechen ( zu einfach oder zu schwierig ). Diese Apps bieten Kindern die Möglichkeit, Vokabeln durch die dazugehörigen Bildern effektiver zu lernen, da durch das Sehen und Hören der Vokabeln mehrere Sinnesorgane miteinbezogen werden, wodurch auch das Lernen einfacher werden kann. Die Apps haben nämlich auch die Funktion, dass man sich die Vokabeln anhören kann, so dass man die Aussprache praktisch mitlernt. Empfehlen würde ich sie deshalb auf jeden Fall.
Weiterhin kann man auch Skype als Unterstützungsfaktor zum Lernen einer Fremdsprache nutzen, in dem Schüler Kontakt zu anderen Schülern weltweit knüpfen und ihre erworbenen Sprachkenntnisse beispielsweise erweitern oder ihre Sprachprobleme sich durch „praktische Erfahrung“ aufheben bzw. verbessern.
Eine weitere Möglichkeit wäre natürlich auch die „Babbel“ App, wovon Anfänger, als auch Fortgeschrittene profitieren können. Je nach Sprachniveau können Schüler ihr Sprachkenntnisse durch die „Babbel“ App verbessern. Sie ist spielerisch aufgebaut und bietet nicht nur Englisch und Französisch als Sprachen an, sondern noch 11 weitere (Russisch, Spanisch, usw.). „Duolingo“ ist neben der „Babbel“ App eine weitere Sprachapp, welche die Möglichkeit bietet eine Sprache spielerisch zu lernen. Sätze müssen beispielsweise nachgesprochen werden, Vokabeln werden durch Bilder visuell vermittelt. Letztendlich muss jeder für sich entscheiden, mit welcher App er oder sie am besten klar kommt und welches für das Sprachniveau der Kinder geeignet ist.

6 Kommentar schreiben zu Absatz 6 0 Ich denke, dass es heute viele Möglichkeiten gibt, die das Lernen auch mit Medien ermöglichen.
Außerdem bieten Apps meistens auch die Möglichkeit, sich die Aussprache der Vokabeln anzuhören, so dass die Aussprache zugleich mitgelernt wird. Dennoch würde ich sagen, dass jeder das Lernen für sich individuell bestimmen sollte. Der eine lernt vielleicht besser durch das Hören, der andere durch das pure Auswendiglernen und der andere durch das Schreiben der Wörter. Aber dem Versuch ist es auf jeden Fall wert, verlieren kann man eher nicht dadurch!

Quelle:https://gibro.de/blogs/medienprojekt1415/?p=115