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Dokumentation des Medienprojekts: MaKey MaKey

1 Leave a comment on Absatz 1 0 Der Medienpraxisabend

2 Leave a comment on Absatz 2 0 Planung, Durchführung und Evaluation der MaKey MaKey Gruppe.

3 Leave a comment on Absatz 3 0  

4 Leave a comment on Absatz 4 0  

5 Leave a comment on Absatz 5 0  

Lernziele aus Sicht des Lerners/Eltern

6 Leave a comment on Absatz 6 0 Aus den getroffenen Prämissen leiten wir die zwei Hauptziele ab, die wir den Adressaten zeigen wollen. Zum einen, dass sich Digital und Kreativität nicht ausschließen, sondern diese auch fördern können und zum Anderen, dass sich digitale Prozesse über eine Analoge Schnittstelle verändern lassen, durchschaubarer sind und dadurch Berührungsängste abgebaut werden. Daraus ergibt sich das praxisbezogene Ziel, dass die Adressaten nach dem Medienpraxisabend die Kompetenz haben sollen, den MaKey MaKey selbst zu verkabeln, an ihren Computer anzuschließen. Als weiteres Teilziel definieren wir, als von den Adressaten eingebrachte kreative Ideen zum Einsatz des MaKey MaKey‘.

  1. 7 Leave a comment on Absatz 7 0
  2. Die Eltern kennen die Funktionsweise des MaKey MaKey und seine Anschlussmöglichkeiten.
  3. Die Eltern sind also nach der Veranstaltung in der Lage den MaKey MaKey selbst zu bedienen.
  4. Die Eltern sind auch in der Lage sich eigene Ideen zur Verwendung auszudenken.

8 Leave a comment on Absatz 8 0 Ein generelles Werkzeug zur Sicherung des Konzepts, dass die Mitarbeit der Adressaten braucht um Erfolgreich zu sein, ist das B.Y.O.D. (= Bring Your Own Device) Modell, bei dem die Eltern natürlich zum einen, wie das Akronym schon verrät ihre eigenen Geräte wie Smartphones, Tablets und Laptops mitbringen sollen und zum anderen dadurch das es sich um ihre eigenen Geräte handelt, direkte Handlungskompetenzen in Bezug auf die von ihnen genutzten Endgeräte entwickeln und wir als Durchführende des Projekts gleichzeitig Hilfe bei der konkreten Anwendung auf bzw. mit dem Endgerät bieten können – falls nötig – und die Eltern quasi das Gefühl bekommen „zuhause direkt los legen zu können.“
Ein weiterer nicht zu unterschätzender Vorteil des B.Y.O.D. Modells ist natürlich die Verringerung der eigenen Ressourcen die für die Veranstaltung gebraucht werden, jedoch bietet das Modell auch den Nachteil der bloßen Pluralität der verschiedenen Geräte und den damit einhergehenden Kompatibilitätsproblemen.
Versteht man das übergeordnete Ziel einer solchen Veranstaltung darin, Berührungsängste abzubauen und Kompetenzen aufzubauen, würden Kompatibilitätsprobleme auf den Geräten dem Ziel absolut entgegen stehen.
Um solche Probleme weites gehend voraus Ahnen zu können, muss vorher bekannt sein, welche Arten von Geräten und deren Anzahl, die Adressaten mitbringen. Dieses führt auch zu weiterem Planungsaufwand.

9 Leave a comment on Absatz 9 0  

10 Leave a comment on Absatz 10 0  

Materialien

11 Leave a comment on Absatz 11 0 Für die vier hergestellten Audio Pads wurden folgende Materialien verwendet:

13 Leave a comment on Absatz 13 0  

14 Leave a comment on Absatz 14 0 Für die Videospielsteuerung wurden folgende Materialien verwendet:

16 Leave a comment on Absatz 16 0  

17 Leave a comment on Absatz 17 0 Für den Versuchstisch verwendete Materialien:

19 Leave a comment on Absatz 19 0  

20 Leave a comment on Absatz 20 0  

Vorarbeit zum Medienpraxisabend

21 Leave a comment on Absatz 21 0 Nachdem in den Kapiteln Zwei und Drei auf die theoretischen Konzepte und Überlegung des Medienpraxisabends im Allgemeinen und der Station MaKey MaKey im Speziellen eingegangen wurde (in dieser Version nicht einsehbar) , wird in dem folgenden Kapitel auf die Vorbereitung und den Aufbau im rein praktischen Sinne eingegangen.
Als eine Hauptquelle der Ideen von denen einige ihre Umsetzung am Medienpraxisabend fanden, ist YouTube (YouTube (2014) Suchwort: MaKey MaKey) zu nennen.

22 Leave a comment on Absatz 22 0 Zur Steuerung eines elektronischen Schlagzeugs finden vier selbst gebaute „Audio Pads“ Verwendung.

23 Leave a comment on Absatz 23 0 Als Basis dient eine etwa 300x300x16mm große Holzplatte, auf der an den Seiten etwa 20mm Breite Möbelleisten verschraubt werden, um die auf der Basis befindliche Aluminiumfolie zu fixieren (vgl. Abbildung 2), da der MaKey MaKey als Medium nur leitfähige Objekte nutzen kann.

24 Leave a comment on Absatz 24 0 Abbildung 2:

25 Leave a comment on Absatz 25 0 2015-01-23 20.07.32

26 Leave a comment on Absatz 26 0 Abbildung zeigt Austausch der Aluminiumfolie bei einem Audio Pad.

27 Leave a comment on Absatz 27 0 Da zunächst in Planung war, die Audio Pads auch mit den Füßen bedienen zu können, war das Aufkleben der Aluminiumfolie keine Option, da sie zu leicht beschädigt wird und von daher Austauschbar sein muss, erschien die Variante mit den Möbelleisten praktikabel und preisgünstig.
Zur leichteren Verkabelung der Aluminiumfolie mit dem MaKey MaKey wird auf die Basisplatte Kupferdraht gespannt, wie in Abbildung 3 gut zu sehen ist.

28 Leave a comment on Absatz 28 0 Abbildung 3:

29 Leave a comment on Absatz 29 0 2015-01-23 20.05.26
Deutlich zu sehen der Kupferdraht, sowie die Möbelleisten, die zur Fixierung dienen.

30 Leave a comment on Absatz 30 0 Um den Kupferdraht dabei zu fixieren werden Heftzwecken genutzt. Der Kupferdraht bildet durch Aufliegen genug Kontakt zur Aluminiumfolie, um das Signal weiter zu tragen.

31 Leave a comment on Absatz 31 0 Zunächst war geplant die Videospielsteuerung aus Knete zu formen und diese mit Hilfe des Kupferdrahts und den Alligator Klemmen mit dem MaKey MaKey zu verbinden. Doch wie in beschrieben, war dies leider nicht möglich.
Als alternative Steuerung nutzen wir vier Metallschwämme, die Aufgrund der Leitfähigkeit besonders geeignet sind, für den Aufbau einer präzisen Steuerung und sich einfach mit Alligator Klemmen verbinden lassen.
Zur nutzerfreundlicheren Verbindung mit der Erdung des MaKey MaKey verwenden wir hier ein Statik Armband (s. Abbildung 4), das es dem Spieler ermöglicht sich relativ frei und ungestört beim Spielen zu bewegen.

32 Leave a comment on Absatz 32 0 Abbildung 4:

33 Leave a comment on Absatz 33 0 17878_s

34 Leave a comment on Absatz 34 0  

Zeigt ein Statik Armband.

36 Leave a comment on Absatz 36 0  

37 Leave a comment on Absatz 37 0 Der Versuchstisch stellt nicht mehr als eine lose Sammlung von verschiedenen Gegenständen dar, die sich mehr oder minder für den Gebrauch mit dem MaKey MaKey eignen und für die Adressaten zum selbst Versuch oder zur Demonstration gedacht sind, sowie verschiedene Programm die zur Steuerung mit dem MaKey MaKey geeignet sind.

38 Leave a comment on Absatz 38 0  

39 Leave a comment on Absatz 39 0  

40 Leave a comment on Absatz 40 0  

Fehlschläge

41 Leave a comment on Absatz 41 0 Im Folgenden werden die Fehlschläge dokumentiert, die direkten Einfluss auf den Aufbau und den Verlauf des Medienpraxisabends haben.
Zu den sehr enttäuschenden Fehlschlägen zählt die Steuerung des MaKey MaKey Spiel: PacMan mit Knete.
Da aber die Kosten für die Umsetzung des Projekts gering bleiben sollten, baten wir die Eltern Knete für unser Projekt mitzubringen.
Leider stellt sich heraus, dass die Knete absolut ungeeignet ist für den Bau einer präzisen Steuerung, wenn die Knete ein gewisses alter überschritten hat, da sie schlicht zu trocken wird und ihre Leitfähigkeit verliert.
Jedoch mangelte es nicht an Alternativen, auch wenn diese zugegebenermaßen wahrscheinlich nicht den selben optischen Effekt bieten, wie eigens für die Steuerung geformte PacMan Figuren, die etwa der Abbildung 5 ähnlich sein sollten.
Abbildung 5:

42 Leave a comment on Absatz 42 0 MakeyMakeyController

43 Leave a comment on Absatz 43 0  

44 Leave a comment on Absatz 44 0  

45 Leave a comment on Absatz 45 0 Da der Medienpraxisabend bereits erwähnt, von einem Kommen und Gehen der Adressaten bestimmt wird, sollten während der Präsentation verschiedene Videos in endlosschleife abgespielt werden, die weitere Ideen in Verbindung mit dem MaKey MaKey zeigen sollen, die zum Teil aus Platzgründen keine Umsetzung finden können.
Auch sehen wir darin den Vorteil, dass die Adressaten mit dem wir aus rein personell bedingten Gründen gerade mit in den direkten Diskurs mit eingebracht werden können, trotzdem die Idee vermittelt bekommen.
Leider war der Beamer defekt und die Projektion war nur mit Mühe erkennbar und von daher absolut ungeeignet für die Videopräsentation.

46 Leave a comment on Absatz 46 0 Als ein weiteres Problem stellt sich am Medienpraxisabend der Internetzugang dar.
Während die meisten Programme, die wir für die Veranstaltung brauchen auch als herunterladbare Datei verfügbar sind, ist es uns nicht gelungen eine Ebensolche Version für die Steuerung der Audio Pads zu finden.
Das ein Internetzugang über die bereitgestellten Router vielleicht nicht Möglich ist, war generell eingeplant, jedoch, dass auch das mobile Internet über das Smartphone aufgrund der geographischen Position ebenfalls nahezu nicht Verfügbar ist, gestalte die Umsetzung schwierig.
Allerdings lies sich dieses Problem im Verlauf des Abends mit geringer Verspätung doch noch lösen.

47 Leave a comment on Absatz 47 0  

Evaluation

48 Leave a comment on Absatz 48 0 Das folgende Kapitel beschäftigt sich mit der Evaluation des Projekts MaKey MaKey, jedoch ist es anhand der mir vorliegenden Datenmenge leider nicht möglich eine differenzierte Auswertung zu treffen. Deswegen bezieht sich das folgende Kapitel Größenteils auf meine persönliche Einschätzung.

49 Leave a comment on Absatz 49 0  

Reflexion

50 Leave a comment on Absatz 50 0 Anhand der spärlichen Informationen kann wohl die Aussage getroffen werden, dass die Veranstaltung allgemein den Adressaten gefallen hat, da 19 von 19 Befragten dies bejahten.
Auch würde ich persönlich das Teilziel die Adressaten in einen direkten Diskurs zu verwickeln als erfüllt betrachten, da wir als Veranstalter fast über die komplette Länge der Veranstaltung mit den Adressaten im direkten Gespräch waren.
Das Interesse der Adressaten würde ich persönlich als hoch einstufen. Viele hatten eigene Ideen zur Verwendung des MaKey MaKey‘, wollten den Preis des Geräts wissen, oder diskutierten mit uns Verwendungsmöglichkeiten in den eignen Vier-Wänden.
Dennoch scheint mir der gewählte Ansatz den MaKey MaKey mit Videospielen zu präsentieren doch eher falsch gewählt, da sich eindeutig mehr männliche Adressaten davon angesprochen fühlten, während die Weiblichen offensichtlich zurückhaltender waren, was das ausprobieren und „selbst erleben“ anging. Wobei natürlich auch diese Einschätzung sehr subjektiv sein kann, da der Anteil von weiblichen Teilnehmern alles in allem geringer schien.
Trotzdem würde ich daraus den Schluss ziehen, dass unsere Präsentationsform nicht kleinschrittig genug war um allen Teilnehmern die Berührungsängste zu nehmen. Vielleicht wäre auch eine weibliche Teilnehmerin in der Gruppe eine Bereicherung für unsere Vorgehensweise gewesen.

51 Leave a comment on Absatz 51 0  

Literaturverzeichnis

52 Leave a comment on Absatz 52 0 Eckert, Thomas, 2005, Methoden und Ergebnisse der quantitativ orientierten Erwachsenbildungsforschung. In: Tippelt, Rudolf (Hrsg.) Handbuch der Erwachsenenbildung und Weiterbildung, Seite 374 – 385, 2005 Wiesbaden.

53 Leave a comment on Absatz 53 0 Prof. Dr. Kerres, Michael, 2013: Mediendidaktik. Konzeption und Entwicklung mediengestützer Lernangebote. München.

54 Leave a comment on Absatz 54 0 Prof. Dr. Mietzel, Gerd, 2007: Pädagogische Psychologie des Lernens und Lehrens. Göttingen.

55 Leave a comment on Absatz 55 0 Jochen Gerstenmaier/ Heinz Mandel, 2005. Konstruktivistische Ansätze in der Erwachsenenbildung und Weiterbildung. In: Tippelt, Rudolf (Hrsg.) Handbuch der Erwachsenenbildung und Weiterbildung, Seite 184 – 190, 2005 Wiesbaden.

56 Leave a comment on Absatz 56 0 YouTube. Suchwort MaKey MaKey.
[https://www.youtube.com/watch?v=rfQqh7iCcOU] Zugriffsdatum: 04.11.2014.
[https://www.youtube.com/watch?v=wkPt9MYqDW0] Zugriffsdatum: 02.11.2014.
[https://www.youtube.com/watch?v=JoWNiOQLtpU] Zugriffsdatum: 03.11.2014.
[https://www.youtube.com/watch?v=aXFBmunREuQ] Zugriffsdatum: 04.11. 2014.

57 Leave a comment on Absatz 57 0 Lesbare Version mit allen Kapiteln in pdf Format:  https://www.dropbox.com/s/s9ethvzigteuijy/MakeyMakey%20Bericht.pdf?dl=0

58 Leave a comment on Absatz 58 0  

Quelle:http://gibro.de/blogs/medienprojekt1415/?p=403